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Kompetenz Zukunft

Führungskraft der Zukunft – die digitale Revolution steuern!

Future of International Leadership

Führungskraft der Zukunft – 7 wichtige Fähigkeiten!

Summary:

Wer die digitale Revolution aktiv steuern möchte, braucht Fähigkeiten, die im konventionellen Führungsalltag nicht gefragt sind. Das erfordert Mut und eigene Infragestellung. Was erwartet uns in 10 Jahren und wie bereiten wir uns als Leader dafür vor?

Wie entwickle ich mich persönlich zur agilen zukunftsfähigen Führungskraft? Welche Persönlichkeiten inspirieren mich in den 7 zentralen Fähigkeiten?

Kompetenzfelder für die Zukunft

Insgesamt lassen sich folgende Kompetenzfelder für die Zukunft ausmachen.

  1. Strategische Perspektive durch Abschalten statt wilder Aktionismus
  2. Empathie der Vielfalt und interkulturelle globale Sensibilität statt Ethnozentrismus
  3. Offene Streit- und Feedback-Kultur statt Anpassung und Tabuisierung
  4. Beteiligung auf Augenhöhe statt Bevormundung (Mitarbeiter, Kunden)
    Befähigung durch Vertrauen versus Misstrauen
  5. Verantwortungshierarchie durch Beteiligung statt Anweisungshierarchie
  6. Komplexitätstoleranz mit Bereitschaft zur Risiko-Übernahme und experimentellem Lernen
  7. Die Potenziale der Mitarbeiter individuell und strategisch entwickeln
  1. Strategische Perspektive durch Abschalten statt wilder Aktionismus

Worum geht’s? Wie häufig fühlen wir uns im Projekt-Alltag getrieben… was alles bedacht und umgesetzt werden muss…! Schon Mark Twain machte uns auf den fatalen Teufelskreis aufmerksam: „Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“ Interessant: der Blick für das eigentliche Ziel, die richtige Strategie gelingt bei aller Notwendigkeit der Fachkenntnis von Branche, Markt und Kunden erst, wenn wir uns zunächst komplett davon abwenden und rausnehmen. „Abschalten“ im doppelten Sinne ist hier gefragt! Statt „burn-out“, der totalen Erschöpfung im eigenen Tun, „to be on fire“ im Sinne von „Feuer und Flamme sein“. Schmal kann der Grad sein, der das eine vom anderen trennt. Moderne Forschung beweist: Meditation verändert die Gehirnströme hin zu mehr Gelassenheit, Empathie sowie Konzentration und damit zu solideren Entscheidungen und fundierter Ausrichtung von Vorhaben/ Projekten – mit Herz und Verstand.

  1. Zeit mit Familie und Freunden, 2. Körperliche Übungen/Sport, 3. Einer Sache leidenschaftlich nachgehen/Hobby, 4. Urlaub machen, 5. Offline sein, 6. Freiwilligen-Dienste / ein soziales Engagement ausüben – das sind die „Top6“-Wochen-End-Beschäftigungen erfolgreicher Unternehmer, so das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes, 2014.

Beispiel: „Bleib nicht dauernd dran; schalt doch mal ab.“ fordert der Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst Opaschowski als erstes seiner „10 Gebote des 21. Jahrhunderts“. Auch die britische Unternehmerin Harriet Green (CEO IBM Asien Pazifik, ehem. CEO der Thomas Cook Gruppe) setzt auf Yoga und Literatur zum Abschalten. Sie wird vom amerikanischen Wirtschafts-Magazin Fast Company 2017 zu den 100 kreativsten Unternehmern gezählt.

Anregung: Wie Tanken Sie persönlich auf? Welche Veränderungen können Sie treffen, um mehr von dem zu tun, was Ihnen wirklich guttut? Wie fließt diese nachhaltige Entspannung in die strategische Ausrichtung Ihrer Unternehmung ein?

Lesen Sie in Kürze weitere Einzelheiten hier und ausführlich in der Veröffentlichung des Projektmagazins Die Führungskraft der Zukunft .

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