shamanic beach

Fest der Freude & der Lebenslust

Feiern in der Vielfalt

Schon in meiner Jugend war ich fasziniert davon, dass die Menschheitsgeschichte über ein gemeinsames Heilwissen verfügt, das unabhängig von Religion und Kultur und Sprache überall auf dieser Erde existiert… und miteinander erfahrung und geteilt werden kann…, z.B. auch in einem Fest der Freude & der Lebenslust.

Einladung zusammen zukommen – in offener Spiritualität

Ich möchte dazu einladen: Zusammenzukommen und dieses ursprüngliche intuitive Wissen miteinander zu erfahren… zu teilen… zu erweitern… und zu feiern!

Sonntags, 16:15 ankommen, 16:30 Start. Folgende Termine 2026: 19. April, 17. Mai, 21. Juni, 26. Juli,...
Für weitere, aktuelle Termine und die konkrete Ortsangabe kontaktiere mich bitte direkt!

Wir haben alle so unsere Erfahrungen gemacht, wem oder was oder wie man glauben oder vertrauen kann. Und diese Erfahrungen möchten gewürdigt werden. Sie sind Teil unseres Lebens und unserer Geschichte. Und in diesem Zusammenkommen und gemeinsamen würdigen, vielleicht auch bezeugen… liegt ein Schlüssel für Transformation… und für Öffnung für Neues. Vielleicht dürfen sich schwierige Erfahrungen befrieden lassen… Und es darf eine Öffnung geben… für neue Erfahrungen… für neugieriges… kindliches… ausprobieren… zulassen… erforschen… erweitern.

Vielleicht haben wir ganz unterschiedliche Schlüsse gezogen für unseren Umgang mit der sichtbaren und der nichtsichtbaren Welt, aus unseren Erfahrungen heraus. Und die einen fühlen sich verbunden mit dem christlichen Glauben, andere mit einer buddhistischen oder hinduistischen Tradition… oder dem Islam, dem Judentum; …einer grundsätzlich mystischen Einstellung… oder dem Atheismus… Für die einen ist Glauben, Religion sehr wichtig, für die anderen weniger. Wo wir uns treffen können in Verbundenheit und im Nähren, ist in der Begegnung mit der Natur. Die Natur kennt diese trennenden Einteilungen nicht. Sie wirkt verbindend und ist für uns Alle da!

Die Begegnung mit der Natur kann eine zutiefst spirituelle Erfahrung sein oder auch ganz unmittelbar mit allen fünf Sinnen erlebt werden. Sie erhebt unsere Seele, wenn wir uns auf sie einlassen.

Natur als sinnliche, sinnhafte und spirituelle Erfahrung

„Wo wir uns treffen können in Verbundenheit und im Nähren, ist in der Begegnung mit der Natur. Sie wirkt verbindend… ist für uns Alle da! … Dort können wir uns Ausdruck geben… Singen… Trommeln… Tanzen… Stille…. gelebte Sprititualität… Rituale… Zeremonielles… und dabei Gemeinschaft erfahren.

Es fasziniert mich, in der Tradition von Sandra Ingerman und Jeanne Ruland, dieses uralte Heilwissen kultur- und religionsübergreifend zu gestalten und gemeinsam zu kreieren für uns als moderne westliche Menschen. Wir finden in Neurobiologie, Neuro- und Salutogenese sowie moderner Psychologie bestätigt, was unsere Ur-Ahnen schon wussten: wir sind einzigartige Individuen mit eigenen Bedürfnissen und blühen auf in wohlwollender Gemeinschaft. Mich fasziniert das Verbindende das Versöhnliche. Und dazu möchte ich einladen, dass wir Gemeinschaft halten mit all unseren individuellen Ausprägungen, Überzeugungen und Erfahrungen; … dass wir eben in der Natur zusammenkommen und ganz einfach unseren Stimmungen Ausdruck geben. Singen… Trommeln… Tanzen… Stille…. Rituale… Zeremonielles… so wie eine Jede/ ein Jeder sich gerade findet, befindet und wiederfindet. Und in dem, was wir miteinander teilen möchten.

Da ist auch Raum für Trauer, Wut, Enttäuschung, Verlust, Nicht-Weiter-Wissen, Krise… Im Sinne der „Kreiskultur“ halten wir miteinander liebevoll den Raum, wir haben nicht die schnelle Antwort oder Lösung parat… wir halten miteinander aus… übergeben die Dinge und Fragen den vier Elementen… und öffnen uns der leisen Bewegung, wenn sie kommen möchte… ein bißchen wie sanfte Wellen am Strand… jede/r soll sich gehalten wissen!

So haben Schamanen und scharmanisch Praktizierende seit jeher (über 40.000 bis möglicherweise 100.000 Jahre hinweg) ihre Gemeinschaften unterstützt, gesegnet und begleitet. Und davon steht uns auch heute so viel mehr zur Verfügung, als wir zunächst vielleicht glauben möchten. Mögen wir dies zu unserem Wohle und zum Wohle aller Wesen in die Welt bringen und feiern!

Wie feiern wir das „Fest der Freude & Lebenslust“?

Das „Fest der Freude & der Lebenslust“, zu dem ich einladen möchte, findet etwa alle vier bis acht Wochen am Bodensee statt. Wir treffen uns direkt am Wasser. Jede und jeder ist hierzu herzlich eingeladen! … gerne auch sporadisch und spontan! Und ganz so wie sie/er gerade drauf ist… 😉

Über kurze Anmeldungen, Rückmeldungen freue ich mich, das erleichtert mir die Vorbereitung.

Wir treffen uns circa für 2 Stunden… experimentell, co-kreativ, gemeinschaftlich…

Wer dann noch Lust hat, ist eingeladen zu einem fröhlichen Ausklang, ggf im gemeinsamen Teilen einfacher Speisen.

Bitte bringe mit:

  • Dich! …gerne auch Freunde und Familie
  • Eine Sitzunterlage auf Ufersteinen
  • Witterungsbedingte Kleidung, gegebenenfalls Sonnenhut, Sonnencreme, ggf. auch Badehose, Handtuch 😉
  • Getränk
  • Energieausgleich nach eigenem Ermessen

Wer noch möchte, wahlweise:

  • eine Handvoll Blütenblätter oder kleinere Naturmaterialien… (wir schmücken gemeinsam…)
  • ein Instrument, z.B. Rassel, Trommel, Flöte…
  • Kleinigkeit zum Essen… miteinander Teilen…

Auf Euer Kommen und unser gemeinsames Gestalten, Feiern freue ich mich sehr!

Die neuen Fachkräfte sind schon unter uns! Diversity der Gen Z schafft Zukunft!

Händeringend suchen Firmen in Deutschland, Teilen Europas nach kompetentem Nachwuchs! Er steht bereits IN der Tür und wird kaum wahrgenommen.

Junge Menschen der Gen Z, die aus anderen Ländern zu uns kommen, bringen viele wertvolle Kompetenzen mit, die von uns als Gesellschaft, in Firmen selten als Potenzial gesehen werden und deren sie sich selbst oft nicht bewusst sind. Was für ein Verlust!

Hier schafft die Mentorstiftung einen neuen Ansatz: endlich passiert Gespräch, Erkunden, Bereichern. Sie bringt Unternehmer, junge Leute mit Migrationshintergrund und deren Schulen zusammen – und alle drei Seiten profitieren davon. Als selbständige Unternehmer der Klein- und Mittelindustrie im Raum Bodensee treffen wir am „Inspirationstag“ einen Vormittag lang auf die Schüler. Vermittelt hat diese Möglichkeit der Verband Business Network International (BNI) auf Freiwilligenbasis.

Unternehmer der Gen X und jugendliche Migranten der Gen Z bereichern sich gegenseitig

In einer Form von Speed-Dating unterhalten wir uns zu viert – zwei Unternehmer, zwei Schüler – eine halbe Stunde lang. Dann wird gewechselt, das Schülerpaar zieht weiter. Unsere Aufgabe als KMU: als Mentor von unserem beruflichen Werdegang erzählen mit seinen ups & downs, von unserem Hoffen, Ringen, Scheitern, Erfolge feiern… Wir fragen auch die Jugendlichen nach ihren Hintergründen, Hobbies und Berufswünschen. Was als Unterstützung für die Jugendlichen gedacht war, wird zur Bereicherung für uns selbst. Noch Tage habe ich darüber nachgedacht, erzählen die Unternehmer-Kollegen. Was hat uns so erfüllt? Wir sind auf junge Menschen, viele aus dem Nahen Osten, aus Ost-Europa, aus Südamerika gestoßen, die oft unfreiwillig oder ungefragt mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind oder kommen mussten. Und das in einer Lebensphase, der Pubertät, in der eh alles auf dem Kopf steht und nichts wichtiger sind als Peers und gute Freunde – überall auf der Welt. Und wir entdecken Jugendliche, die alle sehr freundlich und offen sind, dankbar für die Begegnung; viele sehr selbstbewusst mit klaren Vorstellungen ihrer Berufswünsche, versiert in der digitalen Welt – und doch großen Fragezeichen, wie sie jeh da hinkommen sollen…

Integration mit Vertrauen, Zielstrebigkeit und Leidenschaft

… die Sprache als handicap, bemerken viele. Sie werden nicht immer für voll genommen, weil sie nach 1-1,5 Jahren im Land noch nicht perfekt Deutsch sprechen… Wir hören näher hin und erfahren, welche Berufspraktika schon absolviert wurden oder Hobbies mit viel Selbstdisziplin und Engagement betrieben Talente zu Tage fördern. So nebenbei stellt sich heraus, dass diese inter-kulturell erfahrenen Jugendlichen der Gen Z   2, 3, 4 weitere Sprachen fließend beherrschen… Hier machen wir Mut, im Praktikum, potentiellen Arbeitgebern gegenüber selbstbewusst aufzutreten: wer 3-4 Sprachen beherrscht, wird auch Deutsch schnell lernen und noch so manches mehr…

Da packen ein Unternehmer und ein Schüler die Gelegenheit gleich beim Schopf: es ensteht die Vereinbarung für ein Praktikum im Sommer, ein Beispiel für uns alle.

Persönlich habe ich den Schülern zwei meiner selbst gemalten Visionsbilder mitgebracht: „eines konnte ich in meinem Leben schon verwirklichen, an dem anderen bin ich gerade dran!“ 🙂 erzähle ich den Jugendlichen und mache ihnen Mut, ihre eigenen Träume zu malen, ihnen ein Gesicht zu geben und mit Vertrauen, Zielstrebigkeit und Leidenschaft ihren Weg zu gehen. Übrigens, „mein Vater ist auch geflohen in den Kriegswirren, da war er selbst noch ein Kind!“ Integration kann gelingen, wenn beide Seiten sich öffnen! Plötzlich machen die Jugendlichen uns Mut: … über die Begegnung mit ihnen haben wir uns als Unternehmer-Kollegen gegenseitig auch auf neue, bereichernde Weise kennengelernt… menschlich sehr nah… gute Voraussetzung für vertrauensvolle Geschäfte – künftig, so hoffen wir, mit neuen Fachkräften und mehr Diversity.

Siehe auch Angebote unter https://silke-weigang.com/schule/

sowie https://silke-weigang.com/wettbewerbsvorteil-verstaendigung-zwischen-generationen/ .

Pressestimmen

Als internationale Unternehmerin für Business Network International (BNI) und Mentorenstiftung (Kurz-Video)