Netzwerken mit Unternehmer-Persönlichkeit: Kunst inspires Business!
/0 Kommentare/in Allgemein, Führung, Leadership international, Unternehmer Coaching /von Silke Weigang25 Unternehmerinnen und Unternehmer treffen sich zum Netzwerken auf komplett andere Art: KUNST INSPIRES BUSINESS!
Zunächst unvoreingenommen erste Moment-Aufnahmen der Ausstellung machen, geführt vom Business-Kollegen…
Dann sich von einem Kunstobjekt inspirieren lassen, von dem man sich angezogen oder sogar abgestoßen, eventuell irritiert fühlt… Was will es mir sagen, dieses Kunstwerk? Intuitiv über mich selbst? Meine Unternehmerpersönlichkeit? Was kann ich besonders gut? Was macht mich aus in meinem Business? Was treibt mich, motiviert mich als Unternehmer, in meiner Persönlichkeit? Aushalten, dass ich mit mir selbst unterwegs bin… Ins Zwiegespräch mit dem Kunstobjekt gehen… Mit allen fünf Sinnen begreifen, betasten, riechen, schmecken, sehen, hören… mit dem sechsten Sinn erfassen, wo will mich das alles noch hinbringen? Was habe ich dieser Welt zu geben?
Nachspüren über einem sehr guten Wein, kredenzt vom Unternehmer-Kollegen Peter Fehrmann mit Spaniens Weinwelt, über zell-aktivem Wasser, gesponsort von Business Netzwerk Kollegin Anna Schäfer & truu water sowie leckerem Fingerfood…
Mit einem Kollegen in den Austausch gehen… ihr/ sein Exponat betrachten, erfassen, zuhören… den Blickwinkel wechseln, von der eigenen Begegnung mit sich selbst berichten… die unterschiedlichen Erfahrungen und Erkenntnisse in die Gemeinschaft der Unternehmer einbringen… über eine Metapher… verwegen bewegen…

Kunst inspires Business
Was – um Himmelswillen – hat das alles mit Business zu tun?
Die Begegnung wird persönlicher… freudiger… lebendiger… nicht nur formale kognitiv wichtige Aspekte wie Branche, Gewerk, best products und besondere Dienstleistungen werden ausgetauscht… gegenseitig erfassen die Unternehmer ihre komparative Stärke… was macht Dich, mich im Kern aus? Alleinstellungsmerkmal, USP/UPP der Unternehmer-Persönlichkeit… so inspiriert lässt sich nochmal ganz anders ins Geschäft kommen und Business machen! Und so mancher liebäugelt mit seinem Lieblingsbild, auch das ist ja zu erwerben… für das fortgesetzte Zwiegespräch im Büro… der Firma… Der Steuerberater weis um die Abschreibungs-Bedingungen… BNI-Kollege Peter Müller-Deutschle ermöglicht Fotografien der Kunstobjekte auf speziellen Heizpanelen mit Kachelofen-ähnlicher-Wohlfühlwärme für die kalte Jahreszeit…
Unternehmer völlig unterschiedlicher Branchen haben sich zusammen gefunden… IT-Spezialisten, Sport-Trainer, Steuerberater, Grafik-Designer, Wasser- und Weinhändler, Coaches, Finanzdienstleister, Vertreter von Heilberufen, Masseure, Handwerker und Architekten… alle lernen voneinander… netzwerken… generieren handfeste Geschäftsbeziehungen, bei denen man sich gegenseitig weiter empfiehlt… manches greift sofort, anderes erst nach gewisser Zeit…

Kunst inspires Business
Welche Freude, diesen Austausch initieren zu können und moderieren zu dürfen… da erfüllt Lachen die Ausstellung in den Räumen der Galerie 21.06 in Ravensburg… Unternehmer kommen mit ihrer eigenen Persönlichkeit in ihre Kraft…
die Rückmeldungen sind äußerst positiv… so gelungen der Abend…
…und das Schönste… es ist eine Team-Leistung vom Feinsten… einige Kollegen haben sich auf besondere Weise eingebracht… die Galeristin Andrea Dreher erklärt lebendig Hintergründe der Ausstellung, Beweggründe der Künstler… letzlich hat jeder Einzelne zum Gelingen des Abends beigetragen… die Kontakte festigen sich weit über den Abend hinaus…

mit Unternehmer-Persönlichkeit Business machen
Netzwerken mit Unternehmer-Persönlichkeit: Kunst inspires Business!
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Die neuen Fachkräfte sind schon unter uns! Diversity der Gen Z schafft Zukunft!
/0 Kommentare/in Allgemein, Diversität Alter, Führung, Intercultural - Interkulturell, Leadership international, Persönlichkeitsentwicklung /von Silke WeigangHänderingend suchen Firmen in Deutschland, Teilen Europas nach kompetentem Nachwuchs! Er steht bereits IN der Tür und wird kaum wahrgenommen.
Junge Menschen der Gen Z, die aus anderen Ländern zu uns kommen, bringen viele wertvolle Kompetenzen mit, die von uns als Gesellschaft, in Firmen selten als Potenzial gesehen werden und deren sie sich selbst oft nicht bewusst sind. Was für ein Verlust!
Hier schafft die Mentorstiftung einen neuen Ansatz: endlich passiert Gespräch, Erkunden, Bereichern. Sie bringt Unternehmer, junge Leute mit Migrationshintergrund und deren Schulen zusammen – und alle drei Seiten profitieren davon. Als selbständige Unternehmer der Klein- und Mittelindustrie im Raum Bodensee treffen wir am „Inspirationstag“ einen Vormittag lang auf die Schüler. Vermittelt hat diese Möglichkeit der Verband Business Network International (BNI) auf Freiwilligenbasis.
Unternehmer der Gen X und jugendliche Migranten der Gen Z bereichern sich gegenseitig
In einer Form von Speed-Dating unterhalten wir uns zu viert – zwei Unternehmer, zwei Schüler – eine halbe Stunde lang. Dann wird gewechselt, das Schülerpaar zieht weiter. Unsere Aufgabe als KMU: als Mentor von unserem beruflichen Werdegang erzählen mit seinen ups & downs, von unserem Hoffen, Ringen, Scheitern, Erfolge feiern… Wir fragen auch die Jugendlichen nach ihren Hintergründen, Hobbies und Berufswünschen. Was als Unterstützung für die Jugendlichen gedacht war, wird zur Bereicherung für uns selbst. Noch Tage habe ich darüber nachgedacht, erzählen die Unternehmer-Kollegen. Was hat uns so erfüllt? Wir sind auf junge Menschen, viele aus dem Nahen Osten, aus Ost-Europa, aus Südamerika gestoßen, die oft unfreiwillig oder ungefragt mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind oder kommen mussten. Und das in einer Lebensphase, der Pubertät, in der eh alles auf dem Kopf steht und nichts wichtiger sind als Peers und gute Freunde – überall auf der Welt. Und wir entdecken Jugendliche, die alle sehr freundlich und offen sind, dankbar für die Begegnung; viele sehr selbstbewusst mit klaren Vorstellungen ihrer Berufswünsche, versiert in der digitalen Welt – und doch großen Fragezeichen, wie sie jeh da hinkommen sollen…
Integration mit Vertrauen, Zielstrebigkeit und Leidenschaft
… die Sprache als handicap, bemerken viele. Sie werden nicht immer für voll genommen, weil sie nach 1-1,5 Jahren im Land noch nicht perfekt Deutsch sprechen… Wir hören näher hin und erfahren, welche Berufspraktika schon absolviert wurden oder Hobbies mit viel Selbstdisziplin und Engagement betrieben Talente zu Tage fördern. So nebenbei stellt sich heraus, dass diese inter-kulturell erfahrenen Jugendlichen der Gen Z 2, 3, 4 weitere Sprachen fließend beherrschen… Hier machen wir Mut, im Praktikum, potentiellen Arbeitgebern gegenüber selbstbewusst aufzutreten: wer 3-4 Sprachen beherrscht, wird auch Deutsch schnell lernen und noch so manches mehr…
Da packen ein Unternehmer und ein Schüler die Gelegenheit gleich beim Schopf: es ensteht die Vereinbarung für ein Praktikum im Sommer, ein Beispiel für uns alle.
Persönlich habe ich den Schülern zwei meiner selbst gemalten Visionsbilder mitgebracht: „eines konnte ich in meinem Leben schon verwirklichen, an dem anderen bin ich gerade dran!“ 🙂 erzähle ich den Jugendlichen und mache ihnen Mut, ihre eigenen Träume zu malen, ihnen ein Gesicht zu geben und mit Vertrauen, Zielstrebigkeit und Leidenschaft ihren Weg zu gehen. Übrigens, „mein Vater ist auch geflohen in den Kriegswirren, da war er selbst noch ein Kind!“ Integration kann gelingen, wenn beide Seiten sich öffnen! Plötzlich machen die Jugendlichen uns Mut: … über die Begegnung mit ihnen haben wir uns als Unternehmer-Kollegen gegenseitig auch auf neue, bereichernde Weise kennengelernt… menschlich sehr nah… gute Voraussetzung für vertrauensvolle Geschäfte – künftig, so hoffen wir, mit neuen Fachkräften und mehr Diversity.
Siehe auch Angebote unter https://silke-weigang.com/schule/
sowie https://silke-weigang.com/wettbewerbsvorteil-verstaendigung-zwischen-generationen/ .
Pressestimmen
Als internationale Unternehmerin für Business Network International (BNI) und Mentorenstiftung (Kurz-Video)
Führungskraft der Zukunft – die digitale Revolution steuern!
/0 Kommentare/in Allgemein, Frontpage Article, Führung, Leadership international /von Silke WeigangFuture of International Leadership
Führungskraft der Zukunft – 7 wichtige Fähigkeiten!
Summary:
Wer die digitale Revolution aktiv steuern möchte, braucht Fähigkeiten, die im konventionellen Führungsalltag nicht gefragt sind. Das erfordert Mut und eigene Infragestellung. Was erwartet uns in 10 Jahren und wie bereiten wir uns als Leader dafür vor?
Wie entwickle ich mich persönlich zur agilen zukunftsfähigen Führungskraft? Welche Persönlichkeiten inspirieren mich in den 7 zentralen Fähigkeiten?
Kompetenzfelder für die Zukunft
Insgesamt lassen sich folgende Kompetenzfelder für die Zukunft ausmachen.
- Strategische Perspektive durch Abschalten statt wilder Aktionismus
- Empathie der Vielfalt und interkulturelle globale Sensibilität statt Ethnozentrismus
- Offene Streit- und Feedback-Kultur statt Anpassung und Tabuisierung
- Beteiligung auf Augenhöhe statt Bevormundung (Mitarbeiter, Kunden)
Befähigung durch Vertrauen versus Misstrauen - Verantwortungshierarchie durch Beteiligung statt Anweisungshierarchie
- Komplexitätstoleranz mit Bereitschaft zur Risiko-Übernahme und experimentellem Lernen
- Die Potenziale der Mitarbeiter individuell und strategisch entwickeln
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Strategische Perspektive durch Abschalten statt wilder Aktionismus
Worum geht’s? Wie häufig fühlen wir uns im Projekt-Alltag getrieben… was alles bedacht und umgesetzt werden muss…! Schon Mark Twain machte uns auf den fatalen Teufelskreis aufmerksam: „Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“ Interessant: der Blick für das eigentliche Ziel, die richtige Strategie gelingt bei aller Notwendigkeit der Fachkenntnis von Branche, Markt und Kunden erst, wenn wir uns zunächst komplett davon abwenden und rausnehmen. „Abschalten“ im doppelten Sinne ist hier gefragt! Statt „burn-out“, der totalen Erschöpfung im eigenen Tun, „to be on fire“ im Sinne von „Feuer und Flamme sein“. Schmal kann der Grad sein, der das eine vom anderen trennt. Moderne Forschung beweist: Meditation verändert die Gehirnströme hin zu mehr Gelassenheit, Empathie sowie Konzentration und damit zu solideren Entscheidungen und fundierter Ausrichtung von Vorhaben/ Projekten – mit Herz und Verstand.
- Zeit mit Familie und Freunden, 2. Körperliche Übungen/Sport, 3. Einer Sache leidenschaftlich nachgehen/Hobby, 4. Urlaub machen, 5. Offline sein, 6. Freiwilligen-Dienste / ein soziales Engagement ausüben – das sind die „Top6“-Wochen-End-Beschäftigungen erfolgreicher Unternehmer, so das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes, 2014.
Beispiel: „Bleib nicht dauernd dran; schalt doch mal ab.“ fordert der Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst Opaschowski als erstes seiner „10 Gebote des 21. Jahrhunderts“. Auch die britische Unternehmerin Harriet Green (CEO IBM Asien Pazifik, ehem. CEO der Thomas Cook Gruppe) setzt auf Yoga und Literatur zum Abschalten. Sie wird vom amerikanischen Wirtschafts-Magazin Fast Company 2017 zu den 100 kreativsten Unternehmern gezählt.
Anregung: Wie Tanken Sie persönlich auf? Welche Veränderungen können Sie treffen, um mehr von dem zu tun, was Ihnen wirklich guttut? Wie fließt diese nachhaltige Entspannung in die strategische Ausrichtung Ihrer Unternehmung ein?
Lesen Sie in Kürze weitere Einzelheiten hier und ausführlich in der Veröffentlichung des Projektmagazins Die Führungskraft der Zukunft .
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Silke Weigang

